Samstag, 3. November 2012

verlockende Begierde - 02


Kapitel 02 - Kuchen backen mal anders

Damon zog mich die Straßen entlang, ohne ein Wort immer weiter Richtung Bahnhof. Ich musste bis elf zuhause sein, meine Eltern waren in dem Punkt ziemlich streng. Mit meinen neunzehn Jahren hätte ich es mir eigentlich nicht mehr gefallen lassen müssen, aber ich wollte nie für mehr Ärger als nötig sorgen. Die Sache mit der arrangierten Hochzeit war da schon etwas ganz anderes. Ohne Andeutung blieb mein bester Freund stehen. In Gedanken versunken rannte ich natürlich unmittelbar in ihn hinein und keuchte abrupt, als seine Hand gegen meinen Unterleib prallte. Sogleich spürte ich, wie heiß ich in diesem Moment war. Der Blowjob vorhin war bei meiner derzeitigen Enthaltsamkeit nicht besonders hilfreich. Ich war fast ein Jahr mit Rico liiert, aber seit mindestens zwei Monaten hielt ich ihn auf Abstand. Mir war bewusst, dass ich keinerlei Gefühle für ihn hegte und ich in der Rolle seiner Verlobten nicht glücklich werden konnte. Auch die dauernden Moralpredigten meiner Mutter, dass sie in dem Mann ihre große Liebe fand, welchen ihre Eltern aussuchten, änderten nichts daran. Für einen Moment glaubte ich, wie seine Mundwinkel zu einem schelmischen Grinsen anwuchsen, tat es jedoch mit dem Gedanken ab, dass er nichts mitbekommen haben konnte.
Die U-Bahn kam nach einer gefühlten Ewigkeit endlich an. Mittlerweile wollte ich nur noch nach Hause, die Nähe zu Damon hatte mir den Rest gegeben und ich konnte kaum noch einen klaren Kopf bewahren. Ich konnte nicht genau sagen, ob ich jemals so heiß gewesen war. Wir stiegen so ziemlich als Letztes ein. Ungewöhnlicherweise war die Bahn voll, wo sich normalerweise um diese Zeit nur drei bis vier kleine Grüppchen darin befanden. Vielleicht lag es an dem Footballspiel unserer Stadt, das heute Abend stattgefunden hatte.
»Dann halt anders«, murmelte Damon vor sich her. Verwirrt drehte ich meinen Kopf in seine Richtung, jedoch zu spät um ihn zu fragen, was los sei, den just in diesem Moment spürte ich es bereits. Fahrig legte er seine Hand auf den Bund meiner Hose, öffnete den Knopf und dirigierte sie sogleich unter den Stoff meines Slips. Zielsicher fuhr er mit den Fingerkuppen über meine nackte Haut, bis er an meiner Scham ankam. Er genierte sich nicht im geringsten, fordernd über meine Spalte zu fahren und meine Reaktion abzuwarten. Keuchend drängte ich mich an seine Brust und lehnte meinen Kopf an seine Schulter.
»Der Anblick meines Schwanzes scheint dir gut eingeheizt zu haben. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass du allein davon so feucht wirst«, wisperte er in mein Ohr und drang dabei mit zwei Fingern zu meinem Kitzler vor. Wenn er wüsste, wie verrückt er mich machte, würde er gewiss noch länger mit mir spielen. Begierig bewegte ich mein Becken während seiner Berührungen und presste meine Lippen aufeinander um keinen Laut herauszulassen. In mir sammelte sich eine Erregung an, die ich selbst nicht mehr kontrollieren konnte. Fiebrig ersehnte ich, dass sich seine Finger in mir versenken würden.


»Damon«, erklang nicht weit von uns eine weibliche Stimme und riss mich sogleich aus den berauschenden Fantasien, was er alles machen könnte. Augenblicklich löste er seine Hand von mir. Diese Tonlage brannte sich in meinen Körper, ich hatte sie schon einmal gehört. Irgendeine von seinen zahlreichen Geliebten. Hektisch schloss ich den Knopf, blieb jedoch dicht an ihm stehen. Sein Arm legte sich um meine Hüfte und zog mich fest an seinen Körper. Kurz darauf erreichte uns die Besitzerin der störenden Stimme.
»Ich hab versucht dich anzurufen. Du wolltest dich melden und ich...nun ja...du weißt schon...«, stammelte sie vor sich her, ohne mir weitere Beachtung zu schenken. Jede Frau, die sich auf ihn einließ, wusste, dass er sich nicht festband. Er machte wirklich kein Geheimnis daraus, wie er seine Freizeit verbrachte, das hatte er noch nie gemacht. Ich schenkte ihr einen kurzen Augenblick Aufmerksamkeit. Schulterlange braune Haare, leuchtende blaue Augen und einen abgemagerten Körper. Was auch immer Damon an so einer attraktiv fand, aber vielleicht war genau das der Grund, warum er mich immer nur als eine Freundin sah. Ich gehörte keineswegs zu den abgezehrten Modepüppchen, die nichts weiter im Kopf hatten, als 10 Kilo an Gewicht zu verlieren. Langsam löste ich mich aus seinem Arm, wandte mich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Die nächste Station war meine. Ich ging bereits davon aus, dass er die Nacht bei dieser Frau verbringen würde.
»Ich muss hier raus, sehen wir uns morgen?« Sein Blick huschte kurz über ihren Körper und darauf folgend über meinen. Augenblicklich ergriff er meine Hand. »Sorry, ich hatte bereits meinen Spaß«, sprach er aus und ließ sie einfach stehen, während er mich erneut hinter sich herzog. Irritiert folgte ich ihm ein weiteres Mal wortlos. Erst vor meiner Haustüre lockerte er seinen Griff und drehte sich zu mir.
Sein Blick festigte sich und seine Stimme klang ernst, als er mich ansprach. »Seit wann bist du so hemmungslos? Was ist mit dem verklemmten Mädchen, das nicht mal über Sex zu reden vermag?« Ich zuckte lediglich mit den Schultern, mir fiel keine logische Erklärung auf die Frage ein. Stattdessen schritt ich auf die Tür zu und öffnete sie kurz darauf. »Sehen wir uns nun Morgen?«, hacke ich noch einmal nach und beschloss mich danach zu duschen. »Ich komm in der Pause rum«, sprach er und hob seine Hand zum Abschied. Schon verschwand ich hinter der Türe mit direktem Weg in mein Zimmer. Ich glaube ich brauch niemanden erklären, dass ich an diesem Abend noch Handanlegen musste. Dieser Mann hatte meinem Verlangen ernsthaft den Rest gegeben.

Am nachfolgenden Tag lag ich bis zum Mittag im Bett, es war Samstag, doch das änderte nichts daran, dass alle im Haus auf Hochtouren waren. »Nikita!«, halte die strenge Stimme meine alten Herren durch den Flur. Jetzt musste ich aufstehen und zu ihm gehen. Schnell packte ich mir meinen Morgenmantel und zog ihn über mein Nachtkleid. Der Weg bis in sein Arbeitszimmer war schnell zurückgelegt. Doch seine Worte verschlugen mir den Atem. Ich sollte doch tatsächlich einen Kuchen backen, weil meine Mutter unterwegs war. Entsetzt von dieser Aufgabe stapfte ich erst mal in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Tanktop und Minirock, das dürfte reichen. Tiefer hätte meine Laune nicht mehr sinken können. In diesem Punkt gehörte ich wirklich zu den verwöhnten Mädchen. Meine Mutter übernahm alles im Haushalt und bislang brauchte ich nur einmal helfen. Ich hab mich damals so unbeholfen angestellt, dass ich die Küche nur noch zum Brotmachen betreten durfte. Na egal, nörgeln brachte nichts, mich gegen meinen Vater aufzulehnen gäbe nur Ärger und den wollte ich wie immer vermeiden. Als ich fünfzehn war, hatte er mich einmal in die Schranken gewiesen. Ich hatte mit ein paar Freunden die dumme Idee in einen Laden einzusteigen. Natürlich war er nicht besonders erfreut und dies führte dazu, dass er mir zum ersten Mal und bisher auch letzten Mal eine deftige Ohrfeige verteilt hatte. Mit dieser Aktion hatte er sich sichtlichen Respekt erarbeitet. Folglich machte ich mich kleinlaut in die Küche auf. Das Rezept lag bereits auf der Arbeitsfläche. Bedeckter Apfelkuchen, na dann, ran an die Arbeit. Schon überflog ich die Zutaten und suchte mir alles zusammen. Diese Sache wollte ich einfach nur schnell erledigen und hinter mich bringen.

Den Mixer in der Hand rührte ich den Teig an, warum musste Mutter ausgerechnet heute keine Zeit dafür haben? Ich konnte nicht backen, bei mir misslang jeder einzelne Kuchen und vor Damon wollte ich mir diese Blöße nicht geben. Folglich musste ich mich beeilen und fertig werden, bevor er hier war. Hektisch bewegte ich das Gerät durch die Schüssel und störte mich nicht einen Moment an dem Lärm, der durch den Raum drang, wenn das Metal an das harte Plastik knallte. Eine Sekunde passte ich nicht auf und schon spritzte der Teig über die halbe Arbeitsfläche. Selbst auf mir landeten einige Spritzer. Laut fluchend schaltete ich das Ding aus, um erstmal die Sauerei wegzuwischen. Hinter mir ertönten Schritte, die unmittelbar meine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Damon kam in den Raum und blieb vor mir stehen. Lächelnd betrachtete er das von mir produzierte Chaos. »Rico tut mir jetzt schon leid. In der Küche bist du wahrlich eine Niete.« Die Belustigung in seiner Stimme half meinem Ego auch nicht übermäßig sondern sorgte lediglich dafür, dass ich ihm den Rücken kehrte und mich wieder daran machte die Schweinerei wegzuwischen. »Machs doch besser«, brummte ich ihn an. Sogleich spürte ich seine Wärme in meinem Rücken, was mich tief Luft holen ließ.
»Das musst du mit mehr Gefühl machen, meine Liebe«, raunte er in mein Ohr. Sofort legte sich eine Gänsehaut über meine Haut. Starr fixierte ich meinen Blick auf die Schüssel, als sich sein stählerner Körper an meinen Rücken schmiegte. Dieser Mann raubte mir den Verstand, ohne dass er es wusste. Langsam legte sich seine Finger auf meinen Arm und fuhren schroff an diesem hinab. Erst an meiner Hand hielt er inne und umfasst zusammen mit meiner den Mixer. In sanften kreisenden Bewegungen dirigierte er meinen Arm vorwärts und zeigte mir, was er meinte. Doch als ich anfing ihm dies nachzuahmen, löste er diese wieder von mir. Sogleich schlang er sie um meine Hüfte, während sich die Zweite unter die Schürze drängte. Ein Impuls jagte unmittelbar zu meiner Körpermitte und ließ mich die Luft einziehen. Schon packte mich die Erregung, meine Ritze produzierte unaufhörlich Flüssigkeit.
»N-Nicht«, stammelte ich leise vor mir her. Mein Vater war im Büro und das lag keine zwei Räume entfernt. »Keine Regeln«, hauchte er, während sich seine Finger unter meinen Rock schoben und zielstrebig zu meiner Mitte fuhren. Ein leises dunkles Lachen drang aus seiner Kehle, als seine Finger fahrig über den dünnen Stoff an meiner Spalte strichen. Mein Slip war bereits von der Nässe durchtränkt. Keuchend drängte ich meine Hüfte an ihn. Seine deutliche Beule presste sich unmittelbar an meinen Arsch. Insgeheim hatte ich mir solche Berührungen gewünscht, doch die Konsequenzen währen verheerend, sollte mein Vater eine Pause bei seiner Arbeit einlegen.
»Das ist aber jemand untervögelt oder törnt dich der bloße Gedanke an meinen Schwanz an?« Mit diesen Worten schlängelte er seine Finger am Stoff vorbei und drang augenblicklich mit zweien in mich ein. »hng!«, presste sich ein Laut der Erregung aus meinen zusammengepressten Lippen. Gierig stieß er sie fortwährend in mich rein, stoppte einige Male kurz und tastete mit seinen Fingerkuppen nach empfindlichen Stellen. Er verstand es, sich in einer Frau zu bewegen. Allein die Erkenntnis, dass sich seine Finger schon so gut anfühlten, benebelte meine Gedanken in Erwartungen, wie sich erst sein harter Prügel anfühlen würde. Jede Regung meines Körpers spornte ihn weiter an, während ich versuchte mich krampfhaft auf den Teig zu konzentrieren.

Kaum war dieser fertig vermengt, drang seine fordernde Stimme wieder in mein Ohr. »Lass ihn raus«, befahl er und rieb auffordernd seine Erregung an meinen Pobacken. Unverzüglich schaltete ich den Mixer aus, legte ihn zu Seite und fuhr mit meiner Hand zwischen uns. Dies würde ich mir nicht zweimal sagen lassen. Hektisch fuchtelte ich an seiner Hose rum, bis sie ohne Mühen etwas über seine Hüfte rutschte. Schon drängte sich mir die Spitze seines prallen Schwanzes entgegen. Wie von Selbst legte sich meine Hand um seinen Schaft und packte zu. Ich wollte ihn reizen, so wie er es bei mir tat.
»Finger weg, nur auspacken! Oder ich fick dir bedingungslos den Verstand aus deinem hübschen Kopf«, zischte er in mein Ohr. Sofort stellten sich meine Nackenhaare auf. Die Stimme, vor Erregung bebend und doch eiskalt, als würde ihn diese Situation nicht im geringsten Antörnen. Damon wusste, was er wollte und ließ es mich spüren. Kaum hatte ich den Stoff seiner Shorts über seine heiße Spitze gestreift, entzog er mir seine Finger. Doch gleich drauf drängte er sich nah an meine Spalte und rieb sie fahrig an dieser entlang. Keuchend legte ich den Kopf zurück, während er ungehindert seinen Schwanz zur vollen Härte verhalf und zeitgleich dafür sorgte, dass die Flüssigkeit nur so aus mir herausfloss. Lasziv spreizte ich meine Beine in der Hoffnung, er merkte, wie verrückt er mich gerade machte..

»Reiß dich zusammen, sonst hört uns dein Vater«, forderte er bestimmend. Seine Spitze drängte sich verheißungsvoll an meinen Eingang. Fiebrig presste ich mein Becken in seine Richtung, das Verlangen seine pralle Männlichkeit endlich in mir zu spüren nahm überhand. Der Drang meine Lust einfach aus mir raus zu stöhnen legte sich erdrückend in meinen Brustkorb, als das harte Fleisch verlockend meine Scham spaltete und sich immer weiter in mich zwängte. Behutsam führte Damon seine Eichel in mich ein, dehnte mich innerlich und füllte mich somit gänzlich aus. Jedoch die ganze Zeit darauf bedacht, bei dem kleinsten Anzeichen von Schmerz wieder zurückzuziehen.
Kaum war seine heiße Spitze in meiner mittlerweile triefend Öffnung versunken hielt er inne. »Alles in Ordnung bei dir?«, wisperte er leise in mein Ohr. Fast unauffällig nickte ich, doch es reicht für ihn aus. Mit einem Stoß versenkte er den Rest seines langen Schafts in mir. Das überwältigende Gefühl, welches sich urplötzlich in meinem Körper ausbreitete, angeführt durch die Dehnung seines Schwanzes, ließ mich stöhnend die Schüssel vor mir wegdrücken und meine Arme stützend auf die Arbeitsplatte legen. Sogleich spürte ich, dass mir sein Riemen Geräusche entlocken könnte, die ich noch nie aus mir rausgelassen hatte. Mit diesem Gedanken verbiss ich mich in meiner Hand, damit die Lautstärke gedämmt bleiben würde. Damon hingegen ließ sich keinesfalls daran hindern zu versuchen mir eben diese herauszulocken. Seine Finger bohrten sich regelrecht in meine Hüften, während er mich hemmungslos  penetrierte.

Meine heißesten Fantasien und Träume konnten nicht mit diesem Gefühl mithalten, dass er in meinem Körper auslöste. Die Erlösung zum greifen nah, trieb mich mein Gespiele mit seinen harten Stößen in den Wahnsinn. Schnell rammte er seinen Schwanz ein letztes Mal in mich und ergoss sich mit einem gepressten Stöhnen in mir. Sein pulsierendes Glied gab mir den Rest, augenblicklich schickte es mich in den bis dahin besten Höhepunkt überhaupt. Fest biss ich auf meine Hand und gab lediglich ein gedämpftes Stöhnen von mir. Während meine Fotze ihm rhythmisch auch noch den letzten Tropfen heraus zwängte.

Die Tür von Vaters Büro fiel in ihr Schloss, als sich Damon gerade aus mir entfernte. Keuchend stellte ich mich aufrecht, nachdem er auch seine Spitze aus meiner Öffnung gezogen hatte. »Niki? Alles in Ordnung?«, erklang unmittelbar danach die Stimme meines Vaters, der mich besorgt über die Anrichte hinweg betrachtete. Erschrocken spannten sich meine Muskeln an, während ich meinen Blick auf ihn hob. »Ja, soweit schon, wieso?«, stammelte ich ihm entgegen.

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